leselaunen 2

A K T U E L L E S   B U C H


Ich habe erst kurz bevor ich diesen Beitrag nun schreibe, zu einem neuen Buch gegriffen, und zwar ist das 'Bitte freimachen' von Katrin Rönicke. Gestern besuchte ich eine Buchhandlung mit einer grossen Abteilung zu Büchern über Feminismus, und da schon ganz bald auf meinem Blog etwas zum Thema kommen wird, habe ich mich umgeschaut und konnte an diesem neuen Exemplar aus dem Metrolit Verlag, der mich mit besonderen Büchern und Ausgaben immer ganz besonders anspricht, nicht vorbeigehen. Es beginnt mit der Geschichte von Katrin Rönicke, wie sie in ihrer Jugend vom medialen Schönheitsbild der schlanken, übergeschminkten und keineswegs natürlichen Frau geprägt wurde und sich  dann Schritt für Schritt davon loslösen musste, nachdem sie aus eben genanntem Grund schon fast Opfer von Magersucht wurde. Bisher ganz gut, aber ich bin gespannt, was sie nun allgemein zum Thema Feminismus und Emanzipation zu sagen hat... 

M O M E N T A N E   L E S E S T I M M U N G

Ich wollte gerade beginnen: 'Momentan sieht es mit Lesen bei mir so aus...'. Ich glaube, ich muss mich daran gewöhnen, euch nun öfters auf eine solch direkt Weise über mein Lesen berichten. Über das Wochenende habe ich zwei besondere und gute Bücher gelesen, welche mich direkt in eine Lesehochphase gestürzt haben. Liebe ich! Tatsächlich schreibe ich diesen Post immer am Mittwoch (sofern man von einer 'Routine' sprechen kann, wenn das erst mein zweiter Beitrag dieser Art ist), und veröffentliche ihn donnerstags (ist jedenfalls der Plan!). Und meistens trage ich mein Buch vom Wochenende noch bis zum Dienstag in die neue Woche und habe am Mittwoch prompt lesetechnisch nichts Neues zu verkünden. Ich hoffe aber, dass ich im Laufe des Abends noch zu einem Buch greifen werden, welches mich bestenfalls wieder packen und faszinieren wird! Falls ihr also oben etwas über ein neues Buch lesen könnt, seit versichert, dass das erst danach hinzu kam. 

Z I T A T   D E R   W O C H E 

Wir sind gefangen in Bildern, Erwartungen und kulturellen Normen. Überall wird festgelegt, was richtig, schön oder kultiviert ist und was nicht.  Dabei gibt es so viele, buntere Wege, die Frauen und Männer in ihrem Leben einschlagen können. 

- Katrin Rönicke, 'Bitte freimachen'

U N D   S O N S T   S O

Ich muss mich gerade sehr mit dem Stress in der Schule auseinandersetzen, der aus Projekten hier und da besteht und mich ganz schön auf Trab hält. Überall gibt es was zu Erledigen und zu tun, auch dort, wo man es gar nicht erwartet, deswegen muss ich immer mehr Zeit für mich rausgreifen, die ich eigentlich gar nicht habe. Ihr merkt mir an, dass ich vielleicht ein bisschen schulmüde bin, aber wer kann es mir und wohl so allen anderen Schülerinnen und Schüler da draussen denn auch verdenken, wenn es so viel zu tun und zu lassen gibt, wenn wir einfach Zeit für uns brauchen, die wir nicht haben...?

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